JKV-NRW

JGHV – Landesverband Nordrhein-Westfalen – Jagdkynologische Vereinigung

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

der JGHV Landesverband NRW - Jagdkynologische Vereinigung Nordrhein-Westfalen ist der Zusammenschluss der Prüfungs- und Zuchtvereine sowie Jägerschaften in NRW, die Mitglied im Jagdgebrauchshundverband (JGHV e.V.) sind. Er verfolgt den Zweck, die jagdkynologischen Interessen der angeschlossenen Mitgliedsvereine in transparenter Form zu bündeln und sie in Abstimmung mit dem JGHV in Politik und Verwaltung sowie beim Landesjagdverband NRW und seinen Organen zu vertreten und einen Interessensausgleich herzustellen.

Es gehört auch zu seinen Aufgaben, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben und über Jagd und Jagdgebrauchshundwesen in der nicht jagenden Öffentlichkeit aufzuklären. Der JGHV Landesverband NRW bietet Weiterbildungsmaßnahmen für Hundeführer, Verbandsrichter, Ausbilder in Hundeführerlehrgängen und Vertreter ihrer Mitgliedsvereine an.    

 

 

Aktuelle Nachrichten


Buchvorstellung: "Grüne Geschichten" von Bernd Krewer

Nach den „Grünen Begegnungen“ und den „Grünen Gedanken“ sind die „Grünen Geschichten“ nun der versöhnliche Abschluss von Bernd Krewers „Grüne“-Trilogie. Nach den Erzählungen über Begegnungen mit besonderen Jägern und Wildtieren und der kritischen Abrechnung mit dem Zeitgeist schildert er nun verschiedene Jagderlebnisse, überwiegend aus seinen späten Jägerjahren, und setzt vor allem seinen Hunden in diesem Abschlussband ein würdiges Denkmal.

 



Erste Hilfe für den Jagdhund (9 Videos)

In Kooperation mit dem Deutschen Jagdverband und der Firma Grube veröffentlicht der Jagdgebrauchshundverband eine 9-teilige Filmreihe mit Hinweisen für „Erste Hilfe für den Jagdhund“. Bereits über 200.000 Nutzer haben die Erste-Hilfe-Tutorials gesehen. Die Videos sind ab sofort auf dem YouTube Kanal des JGHV und auch auf unserer Internetseite zu sehen.



JGHV Pressemitteilung 11-2019: Büchsenknall und Hundegeläut - Zeit der Bewegungsjagden

Die Bewegungsjagd auf Schalenwild unter Einsatz von Jagdgebrauchshunden gewinnt seit Jahren zunehmend an Bedeutung. Die jagdlichen Verhältnisse in Deutschland haben sich grundlegend geändert. Riesige Maisschläge, schneearme Winter und eine bis dato unbekannte Häufigkeit von Mastjahren bei Buche und Eiche führen zu einer Explosion der Schwarzwildbestände. Der u.a. durch Stürme und Schadinsekten beschleunigte Umbau der Wälder in naturnahe, stufige und artenreiche Bestände, verbessert die Äsungs- und Deckungs-möglichkeiten für Schalenwild. Allein mit der Einzeljagd sind vielerorts die Wildbestände oft nicht mehr zu bejagen.

vollständige Pressemitteilung des JGHV




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