JKV-NRW

JGHV – Landesverband Nordrhein-Westfalen – Jagdkynologische Vereinigung

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18.8.2018 - 38. Verbandsschweißprüfung ( VSwP ) „Bergisches Land“

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Am: 18.8.2018  mit einem Vorabendprogramm am 17.8.2018 um Marienheide / Gimborn

Die 38. VSwP „Bergisches Land“ wird in diesem Jahr im Auftrag der Bergischen Arbeitsgeinschaft „Schweiß“ von der Jagdgebrauchshundegruppe der KJS des Rheinisch-Bergischen Kreises im LJV NRW ausgerichtet.

Nennungsschluss: 21.7.2018
Nenngeld: 100,-€
Prüfungsleiter: Michel Knitter, Schwellenbacher Mühle,  51491 Overath, Tel.: 02206 / 7472

Beachten Sie bitte bereits bei Nennung die allgemeine Prüfungsbedingungen und die gültige Prüfungsordnung ( VSwPO ) des JGHV!

Informationen zur Bergischen Arbeitsgemeinschaft „Schweiß“ finden Sie auf der Webseite www.jgv-oberberg.de unter ARGE Schweiß-VSwP

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Aktuelle Nachrichten


Buchvorstellung: "Grüne Geschichten" von Bernd Krewer

Nach den „Grünen Begegnungen“ und den „Grünen Gedanken“ sind die „Grünen Geschichten“ nun der versöhnliche Abschluss von Bernd Krewers „Grüne“-Trilogie. Nach den Erzählungen über Begegnungen mit besonderen Jägern und Wildtieren und der kritischen Abrechnung mit dem Zeitgeist schildert er nun verschiedene Jagderlebnisse, überwiegend aus seinen späten Jägerjahren, und setzt vor allem seinen Hunden in diesem Abschlussband ein würdiges Denkmal.

 



Erste Hilfe für den Jagdhund (9 Videos)

In Kooperation mit dem Deutschen Jagdverband und der Firma Grube veröffentlicht der Jagdgebrauchshundverband eine 9-teilige Filmreihe mit Hinweisen für „Erste Hilfe für den Jagdhund“. Bereits über 200.000 Nutzer haben die Erste-Hilfe-Tutorials gesehen. Die Videos sind ab sofort auf dem YouTube Kanal des JGHV und auch auf unserer Internetseite zu sehen.



JGHV Pressemitteilung 11-2019: Büchsenknall und Hundegeläut - Zeit der Bewegungsjagden

Die Bewegungsjagd auf Schalenwild unter Einsatz von Jagdgebrauchshunden gewinnt seit Jahren zunehmend an Bedeutung. Die jagdlichen Verhältnisse in Deutschland haben sich grundlegend geändert. Riesige Maisschläge, schneearme Winter und eine bis dato unbekannte Häufigkeit von Mastjahren bei Buche und Eiche führen zu einer Explosion der Schwarzwildbestände. Der u.a. durch Stürme und Schadinsekten beschleunigte Umbau der Wälder in naturnahe, stufige und artenreiche Bestände, verbessert die Äsungs- und Deckungs-möglichkeiten für Schalenwild. Allein mit der Einzeljagd sind vielerorts die Wildbestände oft nicht mehr zu bejagen.

vollständige Pressemitteilung des JGHV




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