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Urteil: SVLFG muss zahlen Stöberhundeführer in der Berufsgenossenschaft versichert

Das Bundessozialgericht in Kassel hat in letzter Instanz entschieden, dass ein Stöberhundeführer bei seiner Tätigkeit bei einer Schwarzwilddrückjagd in der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft versichert ist und ein Unfall als Arbeitsunfall anerkannt wird. Rechtsanwalt Alfred Jobst, Ehrenmitglied des BJV, erläutert die Entscheidung. 

Quelle: www.jagd-bayern.de

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DIE FUCHSBEJAGUNG DURCH DIE BODENJAGD / BAUJAGD - und die Gesetze der Bodenjagd -

Genau wie in früherer Zeit werden in der heutigen Zeit auch Füchse noch wegen des Balges und der Niederwildhege bejagt, aber auch andere Gründe spielen eine große Rolle. Einmal ist eine Regulierung überhöhter Fuchsbesätze aus Gründen zum Erhalt der Artenvielfallt im Wald und Feld in unserer gewachsenen Kulturlandschaft unabdingbar, und dann spielt die Bekämpfung von Seuchen in einem dichtbesiedelten Land wie Deutschland eine nicht zu unterschätzende Rolle. Dieser Tatsache sollte sich auch jeder Politiker bewusst sein, der verantwortungsbewusst in der Jagdgesetzgebung handelt. Mit steigenden Fuchsbesätzen wachsen nämlich die Gefahren von Seuchen ...



Bericht 38. Verbandsschweißprüfung "Bergisches Land"

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