JKV-NRW

JGHV – Landesverband Nordrhein-Westfalen – Jagdkynologische Vereinigung

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Liebe Freunde des Jagdgebrauchshundes,

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vor etwa 12 Jahren wurde die Neuordnung der Richterliste mit Fachrichtergruppen vorgenommen.  Vor etwa 10 Jahren wurde die Stimmverteilung im JGHV neu geregelt, um die Spezialzuchtvereine besser zu integrieren. Doch sind die Vereine im JGHV inzwischen zusammengewachsen?

In einem Verein schließen sich Personen zusammen, die dieselben Interessen haben und diese nicht allein ausleben können. Ungeachtet der unterschiedlichen Interessenslage in den einzelnen Mitgliedsvereinen des  JGHV  bleibt die Tatsache, dass nur der JGHV unsere Interessen in der politischen Landschaft vertritt. Diese Aufgabe gewinnt immer mehr an Bedeutung, da das Naturunverständnis und die Ablehnung aller Naturnutzer innerhalb der Bevölkerung wächst.

Vor diesem Hintergrund halte ich es als Vertreter einer Jagdkynologischen Vereinigung für angebracht, dass sich beispielsweise der Führer eines Schweißhundes hinter die Arbeit an der lebenden Ente nach der Müller- Methode stellt wie auch der Apportierhundeführer, der sich für den Erhalt der Schliefenarbeit einsetzt. Wenn sich nicht jeder Einzelne und jeder Mitgliedsverein hinter  alle Arbeiten an lebendem Wild stellt, werden es unsere Gegner mit ihren Spaltungsabsichten leicht haben  das Jagdgebrauchshundewesen auseinander zu nehmen.

Doch genauso, wie die Arbeiten an lebendem Wild Prüfsteine innerhalb des JGHV sind,  ist es fraglich, ob der DJV und die Landesjagdverbände unseren Standpunkt teilen und vehement vertreten.

Ich appelliere hiermit an alle Vertreter des JGHV-Präsidiums und  der  Mitgliedsvereine geschlossen aufzutreten.  Lassen Sie uns weniger übereinander sprechen als vielmehr miteinander.  Nutzen Sie den „Jagdgebrauchshund“ um über kynologische Themen zu berichten. Führen Sie Richterfortbildungen so durch,  dass alle Verbandsrichter von den Veranstaltungen profitieren.  Setzen Sie, wenn möglich, auf Ihren Prüfungen auch vereinsfremde Verbandsrichter ein.  Es gibt eine Reihe von Seminarthemen, die alle Mitglieder im JGHV interessieren. Nutzen Sie jede Möglichkeit der Öffentlichkeitsarbeit, auf Messen, in den Medien, im Gespräch mit Naturschützern, Verwaltungsvertretern und Politikern.

Bitte bedenken Sie:  Wer nicht kämpft, hat schon verloren! In diesem Sinne: HORRIDO!

Jan Knoop

JKV Niedersachsen

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Aktuelle Nachrichten


Corona – Die Welt steht still

Zwischen Panik und Gleichgültigkeit

Zum ersten Mal nach Ende des zweiten Weltkrieges hat der JGHV seinen Verbandstag abgesagt. Frühjahrsprüfungen finden nicht statt. Richterschulungen fallen aus. Eine Telefonkonferenz des JGHV-Präsidiums jagt die nächste. Hamsterkäufe bei Klopapier, Mehl und Hundefutter. Fragen und keine Antworten – ein Virus lähmt die Welt. Und wir? Mittendrin!

Ein beachtenswerter Artikel von JGHV Präsident Karl Walch, im Namen des gesamten Präsidiums



Zur Pressemitteilung des JGHV vom 16.03.2020: Letzter Termin für Jugendprüfungen ist der 03.05.2020

Der in der Pressemitteilung des JGHV vom 16.03.2020 genannte letzte Termin für Frühjahrsprüfungen, Sonntag, 03.05.2020 ist korrekt und bis einschließlich dieses Termin durchgeführte Frühjahrsprüfungen werden ausnahmsweise durch das Stammbuchamt anerkannt!

Diese Ausnahme ist Teil der in der Presseerklärung genannten „flexiblen Handlungsabläufe“ und soll den Vereinen ermöglichen, dieses lange Wochenende wo möglich noch für Frühjahrsprüfungen zu nutzen.

All dies steht weiterhin aber unter dem Vorbehalt, das nicht doch durch die aktuelle Corona-Entwicklung Veranstaltungen auch über den 19.04.2020 hinaus noch generell untersagt werden müssen.



Pressemitteilung des JGHV - keine Frühjahrsprüfungen bis 19.04.2020

Das Präsidium des Jagdgebrauchshundverbandes e.V. (JGHV) hat vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung und der angespannten Lage zum neuartigen Coronavirus, in enger Absprache mit zahlreichen Zuchtvereinen und den Vertretern der Jagdgebrauchshundevereine, am 16. März 2020 beschlossen, seine Mitgliedsvereine dringlichst zu bitten ab sofort keinerlei Frühjahrsprüfungen durchzuführen. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 19. April 2020 in allen Bundesländern und ist auch dort anzuwenden, wo bis dato noch kein behördliches Veranstaltungsverbot besteht.

Pressemitteilung als PDF




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